Donnerstag, 19. Oktober 2017

Naturheilkunde ist nicht gleichbedeutend mit Homöopathie

Sonnenhut (Echinacea)

Ein paar Grundlagen

In Deutschland gibt es für approbierte Ärzte mit abgeschlossener Facharztausbildung die Möglichkeit, eine Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“ durch Fortbildungen und Praktika zu erwerben. Diese zusätzliche Ausbildung geht über mehrere Monate und bildet Ärzte in den Bereichen Ernährungsmedizin, Phytotherapie, physikalische Medizin, Ordnungstherapie, Neuraltherapie und vielem mehr aus. Nicht dazu gehören Akupunktur und Homöopathie.

Als Fachärztin für Innere Medizin habe ich die Zusatzbezeichnung und inzwischen eine lange naturheilkundliche Erfahrung. Ich verstehe mich als Komplementärmedizinerin: Auf dem Boden einer soliden schulmedizinischen Ausbildung und ständiger Weiterbildung behandle ich meine Patienten immer nach einem integrativen Konzept, ich wende aus beiden Bereichen der Medizin das an, was für die individuelle Situation des Patienten das Richtige ist.

Dabei spielt die funktionelle Proteomik als diagnostisches und therapeutisches Verfahren eine besondere Rolle, weil diese Methode durch ihre wissenschaftliche Basis und ihre gleichzeitig ganzheitliche Anwendung ein Bindeglied zwischen Schulmedizin und Naturheilverfahren bildet.

Überblick über die angebotenen Methoden

 
1. Autologe Therapieverfahren

2. Mikrobiologische Therapie

3. Neuraltherapie

4. Orthomolekulare Therapie

5. Sauerstofftherapien (UVB –Bestrahlung des Blutes, Sauerstofftherapie nach Ardenne)

6. Biologische Krebsmedizin

7. Akupunktur (Schmerztherapie, Entwöhnung)

8. Funktionelle Proteomik mit Anwendung von Phytotherapie, Mineralotherapie, Aromatherapie, Gemmotherapie, Immuntherapie, Organtherapie